Elea geht weltwärts
Von Wesel nach Thailand
Von Wesel nach Thailand

Von Wesel in das Land des Lächelns.

Wie lebt und arbeitet es sich in einer fremden Kultur?

Elea ist 19 Jahre alt, gerade fertig mit ihrem Abitur und steht vor der Frage – „was jetzt? Wie geht es weiter?“ Asien hat sie schon immer begeistert – ohne auch nur einmal dort gewesen zu sein. So wuchs der Gedanke, dort die Entwicklung thailändischer Kinder zu unterstützen.

Schon während ihrer Schulzeit hatte Elea einige Male in den Ferien bei tretford gearbeitet Elea kam mit der Frage auf uns zu, ob wir uns vorstellen könnten, Sie bei ihrer Idee zu unterstützen. Wir mussten nicht lange überlegen und sagten ihr zu.

Ihr freiwilliges Engagement hat uns begeistert und ihre Berichte haben uns so gefesselt, dass wir sie hier teilen möchten.


Sawadee kha

...heißt es im Juli 2018 für Elea. Sie hat die Entscheidung getroffen, für die Organistation „weltwärts“ in Thailand Englisch zu unterichten. Dort wird sie Kinder, die sich Bildung nicht leisten können, unterrichten. Den Kindern soll durch die Überwindung von Sprachbarrieren die Möglichkeit gegeben werden, sich besser in die Gesellschaft einzubringen und eine erfolgreichere Zukunft zu eröffnen.

Sie hatte große Ziele und Hoffnungen im Gepäck. Dazu hat sie sich vorgenommen in diesem Jahr in einem fremden Land ihre Grenzen kennen zu lernen und zu überwinden.

Die nächsten Monate wird sie in der Provinz Chaiyaphum, die im Isan (Nordosten) von Thailand liegt, in einer thailändischen Gastfamilie untergebracht. Dort arbeitet Elea in einer staatlichen Schule, in der Kinder unterrichtet werden, die sich eine private Schule nicht leisten können.


Auf zu neuen Ufern...

Die nächsten Monate wird Elea in der Provinz Chaiyaphum, die im Isan (Nordosten) von Thailand liegt, in einer thailändischen Gastfamilie untergebracht. Dort arbeitet Sie in einer staatlichen Schule in der Kinder unterrichtet werden, die sich eine private Schule nicht leisten können.

Die ersten Tage von Elea sind sehr eindrucksvoll. Mit deutscher Planung, Pünktlichkeit und Ordnung kann sie in Thailand wenig anfangen. Auch Zurückhaltung und Ernsthaftigkeit sind in hier „fehl am Platz“.

Sie muss schnell lernen, sich auf die Menschen, die sich mehr dem Fluss des Lebens hingeben, anzupassen und lernen stets zu lächeln.

Ein Auslandsjahr im Freiwilligendienst lehrt in Demut, fordert Flexibilität und lässt einen wachsen. Die neue Sichtweise auf das Leben, zu Lernen sich ein wenig mehr dem Fluss des Lebens hinzugeben kann zurückgekehrt in Deutschland mit klar geregelten Strukturen nur von Vorteil sein kann.

Elea‘s Fazit „Dieses Jahr war für mich eine unglaublich lehrreiche Erfahrung und ich bin sehr froh, diesen Schritt ins Unbekannte gemacht zu haben“. Wir sagen Danke, dass du uns an deiner Reise hast teilhaben lassen! Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren ganz persönlichen Weg.