Unsere Verantwortung

Unsere ökologische Verantwortung

Schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen und verantwortungsvolles Handeln prägen unser unternehmerisches Handeln seit mehr als 50 Jahren!

Den Hauptbestandteil unserer Produkte macht das lange Deckhaar der Kaschmir-Ziege aus, wo bis zu 80% im Flormaterial verarbeitet wird. Wir verwenden Kaschmir-Ziegenhaar von ausgewählten Hochlandziegen aus der Inneren und Äußeren Mongolei. Wir setzt nicht nur beim Hauptbestandteil der Produkte dem Kaschmir-Ziegenhaar auf nachwachsenden Rohstoffe auch die verarbeitete Schurwolle, die Jute und der Naturlatex im Klebebett einiger unserer Produkte sind nachwachsend und natürlich. Die weiche Schurwolle stammt von Cheviot-Schafen, vorwiegend aus Europa. Zudem setzen wir in der Produktion unserer Teppiche recyceltes Material ein. Der Rücken der tretford Fliesen und Dielen besteht aus einem Polyestervlies. Mindestens 80% der Fasern für die Herstellung des Vlieses bestehen aus recyceltem Material.

Bei allen unternehmerischen Projekten haben wir einen hohen Anspruch an umweltbewusstes Handeln. „Für uns als Unternehmen spielt ein ressourcenschonendes ökologisches Handeln eine bedeutende Rolle. Für tretford gehört es zur DNA. Wir nehmen unsere ökologische und soziale Verantwortung wahr -dies ist in unseren Unternehmensleitlinien fest verankert.“ unterstreicht Markus Haick, Geschäftsführer der Weseler Teppich GmbH & Co. KG.


tretford ist Teilnehmer des Ökoprofit-Reports, ein Projekt für nachhaltiges Wirtschaften in Unternehmen. „Mit der Teilnahme am Projekt Ökoprofit wollen wir noch besser werden. Der Einsatz natürlicher und recycelter Rohstoffe und ein ressourcenschonendes unternehmerisches Handeln spielen eine immer bedeutendere Rolle“ erklärt Markus Haick, Geschäftsführer der Weseler Teppich GmbH & Co. KG. Die erzielten Einsparungen lohnen sich nicht nur für Klima und Umwelt, sondern unterstützen wichtige Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Durch beachtliche jährliche Energie- und somit CO2 Einsparungen, Abfallreduzierung, Stromersparnis wurden zudem alle Kartonagen und Verpackungen auf recycelte Pappe mit Graspapierkaschierung umgestellt. Das Bedrucken erfolgt klimaneutral, durch Unterstützung eines Aufforstungsprojektes. Das Thema Eigenstromproduktion durch Wind- oder Solarenergie ist schon in Arbeit.

In Zusammenarbeit mit dem TFI – Institut für Bodensysteme an der RWTH Aachen e.V., sind wir bestrebt unseren ökologischen Fußabdruck stetig zu verbessern. In einem aktuellen Projekt wird intensiv im Bereich des Recycling und der biologischen Abbaubarkeit sowie der Rücknahme unserer Produkte geforscht.

Eine leistungsfähige, unabhängige Färberei, frei von AZO-Farbstoffen, mit doppelten biologischen Kläranlagen nach neuestem technischem Stand ist Bestandteil der umweltfreundlichen Produktionskette. Bei den eingesetzten Farbstoffen handelt es sich um handelsübliche chemische Textilfarben auf Säurebasis. Wer dennoch auf den Einsatz von Farbstoffen verzichten möchte, kann zwischen den beiden Farbtönen 515 (Quarz) und 538 (Aluminium) aus unserer Kollektion wählen. Das verarbeitete Kaschmir-Ziegenhaar und die verarbeitete Schurwolle sind ungefärbt. Die natürliche Haarfarbe der Tiere kommt hier voll zur Geltung.


Unsere ökonomische und soziale Verantwortung

Das Unternehmen trägt seine ökonomische Verantwortung gegenüber der Inhaberfamilie, den Mitarbeitern und deren Familien sowie unseren Lieferanten.

Wir sichern den Bauern mit dem Kauf der langen Deckhaare der Kaschmir-Ziegen (neben dem begehrten und exklusiven weichen Bauchhaar, welches ausschließlich für Kleidung genutzt wird) eine weitere Einnahmequelle und somit ein festes sicheres Einkommen.

Mit dem Standort Wesel und „made in Germany“ haben wir uns für den Produktionsstandort Deutschland entschieden – ein Land mit hohen Umwelt- und Sozialstandards. Hier haben wir
einen neuen Gebäudekomplex, nach modernen Umweltvorgaben, gebaut.

Alle Bereiche - Produktion, Lager und Verwaltung - haben dort ihren Platz gefunden. Kurze Wege reduzieren seitdem Zeit- und Energiebedarf. Ein Elektro-Firmenfahrzeug wurde angeschafft und das Projekt „Jobrad mit E-Bike“ für die Mitarbeiter eingeführt. Ein JobRad fördert die Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter.

Die Entscheidung für den Standort Deutschland ist ebenso eine Entscheidung Pro-Umwelt und Pro-Menschen. Es bedeutet Nähe zum Verbraucher und Sicherung vieler Arbeitsplätze in der Region.